SENATS-WAHLEN 2010 

Wahlinformation der

INTEGRATIVEN LISTE der TU Wien 

Integrative Liste 

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Wähle Deine Mittelbau-Vertretung im Senat der TU Wien!

Wähle die Integrative Liste!

Datum: Donnerstag, 6. Mai 2010
Zeit: 10:00 - 15:00
Ort: Festsaal, Hauptgebäude Karlsplatz, 1. Stock

Die Integrative Liste vertritt folgende Ziele:

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Integrativen Liste:

Simone Knaus Simone KNAUS (TCH)
"Auch wenn der Senat bei wesentlichen strategischen Entscheidungen der Universitätsleitung nur eine untergeordnete Rolle spielt, so ist er doch eine wichtige Informationsplattform und das einzige fakultätsübergreifende Kollegialorgan, in dem der Mittelbau zu Plänen des Rektorates zumindest Stellung nehmen kann.
Ich sehe meine Aufgabe als Mitglied des Senats nicht nur in der konstruktiven Mitarbeit an der Gestaltung der Curricula, sondern auch darin, wichtige Informationen an den Mittelbau weiterzuleiten, damit Entscheidungen transparenter werden, und mich, wie auch in meiner Funktion als Betriebsrat, für eine generelle Verbesserung der Arbeitssituation an der TU Wien einzusetzen."
Michael Reissner Michael REISSNER (PH)
"Als Mitglied im Senat sehe ich meine Aufgabe vor allem in der Weitergabe der im Senat verfügbaren Informationen an die von mir vertretene Fakultät, sowie in der Aufrechterhaltung eines intensiven Kontaktes zu den Vertretern und Vertreterinnen der anderen Fakultäten. Da der Senat das einzige interfakultäre Gremium nach UG ist, ist dieser Kontakt besonders wichtig, um einen Zerfall des Mittelbaus in Partikulärinteressen und damit eine weitere Schwächung seiner Stellung in der Universität hintanzuhalten."
Ernst Pucher Ernst PUCHER (MWB)
"Der Senat ist in seiner derzeitigen Form die wichtigste Plattform für Interessensausgleich und Informationen innerhalb der neuen TU Wien. Dies betrifft die Leitungsorgane Rektorat, Universitätsrat und Senat als auch die Mitarbeitergruppen der Universität.
Durch meine Mitwirkung kann ich für die Verbreitung aktueller Informationen zu Lehre, Forschung und Administration sorgen, als auch Anregungen und Initiativen an die Universitätsleitung herantragen."
Alfred Blaschke  Alfred BLASCHKE (BI)
"Ich sehe meine Aufgabe im Senat in der Information meiner Kolleginnen und Kollegen in der Fakultät und in der Vertretung der Anliegen des Mittelbaues im Senat und in den kommenden Arbeitsgruppen des Senates. Weiters möchte ich auch zu einem verbesserten interfakultären Informations- und Interessensausgleich beitragen."
Rudolf Freund Rudolf FREUND (INF)
"Der Senat hat in der kommenden Periode zwei wichtige Aufgaben: Ab Oktober 2011 wird ein neues Rektorat im Amt sein, vor dessen Bestellung wir durchaus unsere Vorstellungen im Senat einbringen sollten. Gleichzeitig sollen ab diesem Zeitpunkt die Studienpläne gemäß den neuen Richtlinien in Kraft treten. Bei deren Gestaltung hat auch unsere Personengruppe eine wichtige Rolle, wobei ich gerade in diesem Bereich meine langjährige Erfahrung und Expertise einbringen kann."
Erasmus Langer Erasmus LANGER (ETIT)
"Ich sehe meine Funktion als Senatsmitglied vor allem in den Aufgaben, möglichst alle Kolleginnen und Kollegen mit Informationen zu versorgen, deren Wünsche und Anregungen nachhaltig zu vertreten und mit den anderen Personengruppen eine fruchtbare Kommunikationsbasis zu etablieren. Meine Mitarbeit in Gremien außerhalb unserer Universität ist vor allem dem Ziel gewidmet, die absolut notwendige Reform des UG (Schlagworte: Umsetzung eines Faculty-Modells zur Steigerung der Mitbestimmung, Aufwertung des Senats als strategisches Kollegialorgan) im Rahmen meiner Möglichkeiten voranzutreiben."
Gernot Tragler Gernot TRAGLER (M)
"Trotz unserer Wichtigkeit für die TU Wien und der Größe unserer Personengruppe sind wir vom Mittelbau im Senat leider stark unterrepräsentiert. Obwohl ich als Ersatzmitglied im Normalfall kein Stimmrecht besitze, ist es mir auf Grund des solidarischen Vorgehens im Rahmen der Integrativen Liste möglich, auch die Anliegen des Fachbereichs Mathematik, der ja für alle Fakultäten aktiv ist, im Senat zu vertreten und in die gesamtuniversitären Prozesse einzubinden. Besonders wichtig ist mir z.B. auch die Schaffung von langfristigen Perspektiven vor allem für unsere jüngeren Kolleginnen und Kollegen."
Martina Marchetti-Deschmann Martina MARCHETTI-DESCHMANN (TCH)
"Auch wenn die Möglichkeiten des Senats gemindert worden sind, denke ich, dass dessen derzeitige Aufgaben, Informationen weiterzugeben und auf Vorgaben durch das Rektorat zu reagieren – zumindest in Form eines Statements – nach wie vor sehr wichtig sind. Allerdings kann die fakultätsübergreifende Abstimmung des Mittelbaus nur durch guten kollegialen Informationsaustausch erfolgen und genau das sehe ich als eine meiner Aufgaben als Ersatzmitglied im Senat. Darüber hinaus ist mir die Umsetzung einer modernen, zukunftsorientierten Lehre ein großes Anliegen. Forschungsgeleitete Lehre soll nicht durch nicht-erfüllbare Vorgaben gehemmt werden."
Robert Weber Robert WEBER (G)
"Als Mittelbau-Vertreter werde ich mich für einen höheren Stellenwert der von den Kollegen geleisteten Arbeit in der Lehre einsetzen und vor allem für die jungen Mitarbeiter für die Bereitstellung eines ausreichenden zeitlichen Freiraums zur Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten. Es müssen zudem von der Universitätsleitung ausreichend Ressourcen für wissenschaftliche Mitarbeiter vom zuständigen Bundesministerium eingefordert werden."
Peter Kuhlang  Peter KUHLANG (MWB)
"Durch meine Mitwirkung im Senat kann ich Kolleginnen und Kollegen mit Informationen versorgen und für die Arbeit in verschiedenen Gremien (Stukos, Fakultätsrat, Institut) wertvolle Beiträge leisten. Darüber hinaus möchte ich die aktuellen Entwicklungen und Veränderungen an unserer Universität für strategische Weichenstellung an unserer Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften nutzen."
Wolfgang Werner Wolfgang WERNER (PH)
 
Karin Hofstetter Karin HOFSTETTER (BI)
"Mir ist vor allem eine Verbesserung der fakultätsübergreifenden Kommunikation an der TU wichtig. Dafür bietet der Senat eine geeignete Plattform. Außerdem ist mir eine einheitliche Studienplangestaltung, die dennoch die Berücksichtigung fakultätsspezifischer Anforderungen und Interessen erlaubt, ein Anliegen."
Heinz Wanzenböck Heinz WANZENBÖCK (ETIT)
"Ich setze mich vehement für ein gemeinsames, fakultätsübergreifendes, solidarisches Vorgehen des Mittelbaus ein, da dessen per Gesetz festgelegte,  zahlenmäßig schwache Position im Senat durch Vertretung von Partikulärinteressen nicht noch zusätzlich vermindert werden soll."
Gernot Salzer Gernot SALZER (INF)
"Als langjährigem Studienkommissionsmitglied ist mir die Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen ein besonderes Anliegen, insbesondere die Verbesserung des Zahlenverhältnisses Lehrende zu Studierenden sowie Vereinheitlichung und Internationalisierung der Studien. Darüberhinaus halte ich ein durchgängiges Karrieremodell für zentral, um junge WissenschaftlerInnen an der Universität halten zu können und Karriere und Familie vereinbar zu machen."

Die Integrative Liste

Die Integrative Liste ist eine parteiunabhängige TU-weite Initiative, gemeinsam getragen von profilierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Nominierung unserer Kandidatinnen und Kandidaten erfolgte unter Einbeziehung aller Fakultäten. Die Integrative Liste repräsentiert Fachbereiche und Personengruppen innerhalb des Mittelbaus von 7 der 8 Fakultäten der TU Wien, da bei der Fakultät für Architektur und Raumplanung Partikulärinteressen im Vordergrund stehen und diese mit einer eigenen Liste kandidiert.

Wir wollen Dich und Deine Interessen als Tutor oder Studienassistentin, als Projektassistent oder Universitätsassistentin, als wissenschaftliche Mitarbeiter, oder als Ao. Professorin im Senat nachhaltig vertreten. Nur bei einer hohen Wahlbeteiligung aus "unseren" 7 Fakultäten ist eine angemessene Anzahl von Mandaten erreichbar!

Was ist der Senat?

Der Senat ist das oberste, von den Angehörigen der Universität gewählte Kollegialorgan der TU Wien. Aufgrund der Novelle 2009 des Universitätsgesetzes wurde die Parität im Senat auf 13:6:6:1 (bisher 13:4:6:1) geändert, sodass der Mittelbau nunmehr mit sechs Mandatarinnen bzw. Mandataren im Senat vertreten ist und die Gruppe der Professoren über keine Mehrheit mehr verfügt. Wesentliche Aufgaben des Senats sind unter anderem:

Bitte gehe wählen und gib der Integrativen Liste Deine Stimme!

Mehr Informationen zum Senat (Auszug aus dem UG 2002 Stand 1.10.2009).

Mehr Informationen zu den Satzungen der TU Wien.


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Erasmus Langer, 29. April 2010